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Ein Fall für zwei

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Bianca Bronner bittet Benni um anwaltliche Hilfe. Ihr Vater, Chef des traditionsreichen "Hotel Bronner", wurde festgenommen. Er soll den Co-Direktor Peter Solbach getötet haben. Das Hotel stand vor einigen Jahren kurz vor der Pleite, konnte aber durch den Investor Moritz Sturm gerettet werden, der mit frischem Geld eingestiegen war. Nun hat eine große Hotelkette ein Übernahmeangebot gemacht, das zu Zerreißproben unter den Teilhabern führte. Peter Solbach und Moritz Sturm, der dritte Teilhaber, wollten verkaufen, Bronner war strikt dagegen. Laut Firmenvertrag hat Bronner bei Solbachs Tod das Vorkaufsrecht für dessen Anteile. Für die Tatzeit kann Bronner kein Alibi vorweisen. Doch plötzlich erhält er Hilfe von unerwarteter Seite: Sturm bezeugt, ihn zur Tatzeit im Hotel gesehen zu haben. Bronner wird aus der U-Haft entlassen. Benni mutmaßt, dass Sturm Bronner womöglich ein falsches Alibi gegeben hat, um ihn erpressen und zum Verkauf zwingen zu können. Bronner beichtet Benni in einem vertraulichen Gespräch, dass er am Tatabend tatsächlich bei Solbach zu Hause war, er ihn aber nicht angetroffen habe. Unvermittelt fragt Benni Bronner, ob er sich vorstellen könne, dass seine ehrgeizige Tochter Solbach umgebracht haben könnte. Bronner ist entsetzt und verschwindet grußlos.

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Bianca Bronner bittet Benni um anwaltliche Hilfe. Ihr Vater, Chef des traditionsreichen "Hotel Bronner", wurde festgenommen. Er soll den Co-Direktor Peter Solbach getötet haben.

Das Hotel stand vor einigen Jahren kurz vor der Pleite, konnte aber durch den Investor Moritz Sturm gerettet werden, der mit frischem Geld eingestiegen war. Nun hat eine große Hotelkette ein Übernahmeangebot gemacht, das zu Zerreißproben unter den Teilhabern führte.

Peter Solbach und Moritz Sturm, der dritte Teilhaber, wollten verkaufen, Bronner war strikt dagegen. Laut Firmenvertrag hat Bronner bei Solbachs Tod das Vorkaufsrecht für dessen Anteile. Für die Tatzeit kann Bronner kein Alibi vorweisen. Doch plötzlich erhält er Hilfe von unerwarteter Seite: Sturm bezeugt, ihn zur Tatzeit im Hotel gesehen zu haben. Bronner wird aus der U-Haft entlassen. Benni mutmaßt, dass Sturm Bronner womöglich ein falsches Alibi gegeben hat, um ihn erpressen und zum Verkauf zwingen zu können.

Bronner beichtet Benni in einem vertraulichen Gespräch, dass er am Tatabend tatsächlich bei Solbach zu Hause war, er ihn aber nicht angetroffen habe. Unvermittelt fragt Benni Bronner, ob er sich vorstellen könne, dass seine ehrgeizige Tochter Solbach umgebracht haben könnte. Bronner ist entsetzt und verschwindet grußlos.

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