Österreich-Bild - Št 02.07. 10:40

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ORF 2
25 minút
1968
Rakúsko Dokumentárny
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Neue Wege, alte Kunst – Das Handwerk lebt. Wie viel Zukunft steckt in alten Traditionen? Und wie viel Tradition braucht das Handwerk von morgen? Die TV-Dokumentation "Neue Wege, alte Kunst - Das Handwerk lebt" begibt sich auf eine filmische Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Zunft und Zeitgeist. Mit eindrucksvollen Bildern, persönlichen Geschichten und meisterhaften Arbeiten zeigt der Film, wie alte Techniken nicht verschwinden, sondern sich neu erfinden. Junge Handwerkerinnen und Handwerker knüpfen an jahrhundertealtes Wissen an - und gehen doch mutig neue Wege. Diese neuen und mutigen Wege braucht es auch bei Firmenübergaben: Sie erfordern Phantasie, Vertrauen und den Willen, Unternehmen neu zu denken. Die Dokumentation zeigt, wie dieser Wandel gelingen kann - und warum auch darin die Zukunft des Handwerks liegt. Ob in der Werkstatt eines Metallverarbeiters, in der Mühle oder auf der Werft - in drei Salzburger Betrieben wird deutlich: Handwerk ist mehr als Tradition. Es ist Leidenschaft, Kreativität und Innovation. Unter dem Motto "Mit Herz und Hand" erzählen die Protagonist:innen, was es heißt, ein altes Gewerbe in einer modernen Welt lebendig zu halten. Die Leitidee "Werken, Wandeln, Weiterdenken" macht deutlich, dass das Handwerk nicht nur besteht, sondern sich erneuert, wächst und auch die Zukunft mitgestaltet.

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Österreich-Bild - Št 02.07. 10:40

, ORF 2, 25 minút

Österreich-Bild - Št 02.07. 10:40

Neue Wege, alte Kunst – Das Handwerk lebt. Wie viel Zukunft steckt in alten Traditionen? Und wie viel Tradition braucht das Handwerk von morgen? Die TV-Dokumentation "Neue Wege, alte Kunst - Das Handwerk lebt" begibt sich auf eine filmische Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Zunft und Zeitgeist. Mit eindrucksvollen Bildern, persönlichen Geschichten und meisterhaften Arbeiten zeigt der Film, wie alte Techniken nicht verschwinden, sondern sich neu erfinden. Junge Handwerkerinnen und Handwerker knüpfen an jahrhundertealtes Wissen an - und gehen doch mutig neue Wege. Diese neuen und mutigen Wege braucht es auch bei Firmenübergaben: Sie erfordern Phantasie, Vertrauen und den Willen, Unternehmen neu zu denken. Die Dokumentation zeigt, wie dieser Wandel gelingen kann - und warum auch darin die Zukunft des Handwerks liegt. Ob in der Werkstatt eines Metallverarbeiters, in der Mühle oder auf der Werft - in drei Salzburger Betrieben wird deutlich: Handwerk ist mehr als Tradition. Es ist Leidenschaft, Kreativität und Innovation. Unter dem Motto "Mit Herz und Hand" erzählen die Protagonist:innen, was es heißt, ein altes Gewerbe in einer modernen Welt lebendig zu halten. Die Leitidee "Werken, Wandeln, Weiterdenken" macht deutlich, dass das Handwerk nicht nur besteht, sondern sich erneuert, wächst und auch die Zukunft mitgestaltet.

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Österreich-Bild - Ne 28.06. 18:25

, ORF 2, 32 minút

Österreich-Bild - Ne 28.06. 18:25

Neue Wege, alte Kunst – Das Handwerk lebt. Wie viel Zukunft steckt in alten Traditionen? Und wie viel Tradition braucht das Handwerk von morgen? Die TV-Dokumentation "Neue Wege, alte Kunst - Das Handwerk lebt" begibt sich auf eine filmische Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Zunft und Zeitgeist. Mit eindrucksvollen Bildern, persönlichen Geschichten und meisterhaften Arbeiten zeigt der Film, wie alte Techniken nicht verschwinden, sondern sich neu erfinden. Junge Handwerkerinnen und Handwerker knüpfen an jahrhundertealtes Wissen an - und gehen doch mutig neue Wege. Diese neuen und mutigen Wege braucht es auch bei Firmenübergaben: Sie erfordern Phantasie, Vertrauen und den Willen, Unternehmen neu zu denken. Die Dokumentation zeigt, wie dieser Wandel gelingen kann - und warum auch darin die Zukunft des Handwerks liegt. Ob in der Werkstatt eines Metallverarbeiters, in der Mühle oder auf der Werft - in drei Salzburger Betrieben wird deutlich: Handwerk ist mehr als Tradition. Es ist Leidenschaft, Kreativität und Innovation. Unter dem Motto "Mit Herz und Hand" erzählen die Protagonist:innen, was es heißt, ein altes Gewerbe in einer modernen Welt lebendig zu halten. Die Leitidee "Werken, Wandeln, Weiterdenken" macht deutlich, dass das Handwerk nicht nur besteht, sondern sich erneuert, wächst und auch die Zukunft mitgestaltet.

Österreich-Bild - Št 25.06. 11:05

, ORF 2, 25 minút

Österreich-Bild - Št 25.06. 11:05

Poesie wie Brot? - 50 Jahre Ingeborg-Bachmann-Preis. Hier fliegen wegen Literatur noch ernsthaft die Fetzen: Die Tage der deutschsprachigen Literatur aka "Ingeborg Bachmannpreis" sind radikal - radikal anders als der sogenannte Zeitgeist. In einer Welt, die lügt, was das Zeug hält, schreibt sich der vielfach totgesagte Wettbewerb seit 50 Jahren mit Happy End fort und verknüpft Oberfläche mit Tiefgang als "Feier des Mediums Fernsehen" mit 17 Stunden Lesen und Kritisieren live auf 3sat. Ausgehend von Ingeborg Bachmanns Forderung in den Frankfurter Vorlesungen, Poesie müsse wie Brot "zwischen den Zähnen knirschen" und "scharf von Erkenntnis und bitter von Sehnsucht" sein, um an den Schlaf der Menschen rühren zu können, geht die ORF-Dokumentation "Poesie wie Brot?" der Frage nach der Wirkung des Wettbewerbes nach: Auf die Sprache, die Gesellschaft und nicht zuletzt das Leben der Autorinnen und Autoren. Mit PreisträgerInnen wie Natascha Gangl, Ferdinand Schmalz, Clemens Setz und Nava Ebrahimi, KritikerInnen wie Klaus Kastberger, Philipp Tingler sowie Laura de Weck und Brigitte Schwens-Harrant, Zeitzeugen wie Heinz Bachmann und Ulrike Fink sowie dem Philosophen Franz Schuh, ein erklärter Wettbewerbsgegner.

Österreich-Bild - Ne 21.06. 18:25

, ORF 2, 32 minút

Österreich-Bild - Ne 21.06. 18:25

Poesie wie Brot? - 50 Jahre Ingeborg-Bachmann-Preis. Hier fliegen wegen Literatur noch ernsthaft die Fetzen: Die Tage der deutschsprachigen Literatur aka "Ingeborg Bachmannpreis" sind radikal - radikal anders als der sogenannte Zeitgeist. In einer Welt, die lügt, was das Zeug hält, schreibt sich der vielfach totgesagte Wettbewerb seit 50 Jahren mit Happy End fort und verknüpft Oberfläche mit Tiefgang als "Feier des Mediums Fernsehen" mit 17 Stunden Lesen und Kritisieren live auf 3sat. Ausgehend von Ingeborg Bachmanns Forderung in den Frankfurter Vorlesungen, Poesie müsse wie Brot "zwischen den Zähnen knirschen" und "scharf von Erkenntnis und bitter von Sehnsucht" sein, um an den Schlaf der Menschen rühren zu können, geht die ORF-Dokumentation "Poesie wie Brot?" der Frage nach der Wirkung des Wettbewerbes nach: Auf die Sprache, die Gesellschaft und nicht zuletzt das Leben der Autorinnen und Autoren. Mit PreisträgerInnen wie Natascha Gangl, Ferdinand Schmalz, Clemens Setz und Nava Ebrahimi, KritikerInnen wie Klaus Kastberger, Philipp Tingler sowie Laura de Weck und Brigitte Schwens-Harrant, Zeitzeugen wie Heinz Bachmann und Ulrike Fink sowie dem Philosophen Franz Schuh, ein erklärter Wettbewerbsgegner.

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Neue Wege, alte Kunst – Das Handwerk lebt. Wie viel Zukunft steckt in alten Traditionen? Und wie viel Tradition braucht das Handwerk von morgen? Die TV-Dokumentation "Neue Wege, alte Kunst - Das Handwerk lebt" begibt sich auf eine filmische Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Zunft und Zeitgeist.
Mit eindrucksvollen Bildern, persönlichen Geschichten und meisterhaften Arbeiten zeigt der Film, wie alte Techniken nicht verschwinden, sondern sich neu erfinden. Junge Handwerkerinnen und Handwerker knüpfen an jahrhundertealtes Wissen an - und gehen doch mutig neue Wege. Diese neuen und mutigen Wege braucht es auch bei Firmenübergaben: Sie erfordern Phantasie, Vertrauen und den Willen, Unternehmen neu zu denken. Die Dokumentation zeigt, wie dieser Wandel gelingen kann - und warum auch darin die Zukunft des Handwerks liegt.
Ob in der Werkstatt eines Metallverarbeiters, in der Mühle oder auf der Werft - in drei Salzburger Betrieben wird deutlich: Handwerk ist mehr als Tradition. Es ist Leidenschaft, Kreativität und Innovation. Unter dem Motto "Mit Herz und Hand" erzählen die Protagonist:innen, was es heißt, ein altes Gewerbe in einer modernen Welt lebendig zu halten.
Die Leitidee "Werken, Wandeln, Weiterdenken" macht deutlich, dass das Handwerk nicht nur besteht, sondern sich erneuert, wächst und auch die Zukunft mitgestaltet.

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Karina Fibich, Hans Kutil, Andi Leitner, Christian Puluj, Otmar Schrott, Manfred Corrine, Kurt Liewehr, Theresia Bilgeri, Klaus Wachschütz, Maria Magdalena Koller, Doris Hochmayr, Rainer Perle, Helmut Manninger, Markus Barnay, Carola Schneider, Werner Schmeisser, Alex Limberger, Walter Reiss, Dorottya Kelemen, Hannelore Hopfer, Robert Hippacher, Fritz Wendl, Karl Altmann, Brigitte Gogl, Helga Suppan, Jasmin Ölz, Eva Karabeg, Franz Neger