Hubert ohne Staller (184)
Statt morgens bei den Kollegen mit seinem neuen Kochdiplom „Doktor Risotto“ angeben zu können, muss Girwidz zusammen mit Hubert einer telefonischen Anzeige nachgehen. Im Café Rattlinger fühlt sich ein Kunde diskriminiert – ausgerechnet von Yazid. Als die beiden Polizisten dort eintreffen, ist der Anrufer tot. Es handelt sich um Prinz Meinolf XIII. vom Entenbach, der in der Bäckerei Hausverbot hatte. Yazid schwört, dass der stadtbekannte Reichsbürger ohne Fremdeinwirkung zusammengebrochen ist. Pathologin Dr. Fuchs diagnostiziert beim Toten ein Leberversagen durch Knollenblätterpilz-Gift. Seine persönliche Referentin Gloria Meier macht politische Feinde für den Tod ihres Chefs verantwortlich. Girwidz glaubt, dass Meier den gut situierten Adeligen auf dem Gewissen hat, aber Hubert schließt nicht aus, dass Girwidz selbst etwas mit dem Ableben des Prinzen zu tun haben könnte. Immerhin hat er am selben Abend sein Kochdiplom im Restaurant „Grünthaler“ absolviert, an dem dort auch der Prinz zu Abend gegessen hat. Im Restaurant ist der Schock groß: Restaurantbesitzer und Chefkoch Hans Grünthaler erinnert sich, dass sein befreundeter Stammgast auf Kosten des Hauses Steinpilz-Risotto gegessen hatte. Und dafür war allein „Doktor Risotto“ verantwortlich! Girwidz weist jede Verantwortung von sich, da er sämtliche Zutaten bereits in der Küche vorfand. Der Promikoch wiederum lässt nichts über die Qualität seiner Lebensmittel kommen. Merkwürdig ist auch, dass die anderen sechs Gäste, die ebenfalls in den Genuss von Girwidz‘ „Killerrisotto“ kamen, völlig gesund sind ...
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Hubert & Staller - Season 1
Hubert ohne Staller (198)
Hubert ohne Staller (198)
Yazids Faschingsparty endet tödlich: Stadtrat und Immobilienmakler Achim Wiegand wird erschossen. Kein Partygast hat im Feierrausch etwas davon mitbekommen, auch nicht Revierchefin Sabine Kaiser und Pathologin Dr. Fuchs. Bei ihren Ermittlungen finden Hubert und Girwidz heraus, dass der Tote kurz vor seiner Ermordung angeblich Millionen im Lotto gewonnen hatte. Ein mögliches Tatmotiv? Doch während Christina Bayer und Riedl ganz Wolfratshausen bei der Jagd nach einem Biber in Aufruhr versetzen, kommt auch der Fall ins Rollen: Achim Wiegand hatte nämlich vergessen, den Tippschein abzugeben! Ist der Mörder sein bester Freund Miro Schneider, mit dem er schon seit Jahren eine Tippgemeinschaft bildete – aus Wut und Enttäuschung über den entgangenen Millionengewinn? Zudem stellt sich heraus, dass Miro Schneider im Biberkostüm nachts mit einem Baseballschläger auf das Auto von Achim Wiegand eingeschlagen hat. Doch dann entdecken Hubert und Girwidz, dass Wiegand als Stadtrat interne Infos zu seinem geschäftlichen Vorteil nutzte und dabei einigen Ärger bei verschiedenen Betroffenen ausgelöst hat.
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Statt morgens bei den Kollegen mit seinem neuen Kochdiplom „Doktor Risotto“ angeben zu können, muss Girwidz zusammen mit Hubert einer telefonischen Anzeige nachgehen. Im Café Rattlinger fühlt sich ein Kunde diskriminiert – ausgerechnet von Yazid.
Als die beiden Polizisten dort eintreffen, ist der Anrufer tot. Es handelt sich um Prinz Meinolf XIII. vom Entenbach, der in der Bäckerei Hausverbot hatte. Yazid schwört, dass der stadtbekannte Reichsbürger ohne Fremdeinwirkung zusammengebrochen ist. Pathologin Dr. Fuchs diagnostiziert beim Toten ein Leberversagen durch Knollenblätterpilz-Gift.
Seine persönliche Referentin Gloria Meier macht politische Feinde für den Tod ihres Chefs verantwortlich. Girwidz glaubt, dass Meier den gut situierten Adeligen auf dem Gewissen hat, aber Hubert schließt nicht aus, dass Girwidz selbst etwas mit dem Ableben des Prinzen zu tun haben könnte. Immerhin hat er am selben Abend sein Kochdiplom im Restaurant „Grünthaler“ absolviert, an dem dort auch der Prinz zu Abend gegessen hat.
Im Restaurant ist der Schock groß: Restaurantbesitzer und Chefkoch Hans Grünthaler erinnert sich, dass sein befreundeter Stammgast auf Kosten des Hauses Steinpilz-Risotto gegessen hatte. Und dafür war allein „Doktor Risotto“ verantwortlich!
Girwidz weist jede Verantwortung von sich, da er sämtliche Zutaten bereits in der Küche vorfand. Der Promikoch wiederum lässt nichts über die Qualität seiner Lebensmittel kommen. Merkwürdig ist auch, dass die anderen sechs Gäste, die ebenfalls in den Genuss von Girwidz‘ „Killerrisotto“ kamen, völlig gesund sind ...