Hubert a Staller - S06E14
Eigentlich wollte Polizeirat Girwidz nur etwas für seine Gesundheit tun, stattdessen entdeckt er gleich bei seinem ersten morgendlichen Joggingversuch eine weibliche Leiche. Anfängliche Ermittlungen ergeben, dass die junge Frau vergiftet worden ist und kurz vor ihrem Tod eine Verabredung mit einem gewissen Manni gehabt haben muss. Die Suche nach Manni bleibt jedoch erfolglos - bis bei der Toten Hundehaare und Leckerli entdeckt werden. Da kommen Hubert und Staller auf die Idee, dass es sich bei Manni um einen Chihuahua handeln könnte, mit dem das Opfer Gassi ging. Und da die junge Frau selbst keinen Hund besaß, war das Herrchen des Vierbeiners vermutlich der Letzte, der die Tote lebend gesehen hatte. Hubert und Staller starten eine großangelegte Suche nach dem weißen Chihuahua, die sie zu Familie Strickler führt. Das Ehepaar lebt seit kurzem in Scheidung, Sohn Max und Chihuahua Manni sind mit der Mutter ausgezogen. Und tatsächlich, die Tote hatte bei Frau Strickler als Hundesitterin gearbeitet. Doch Hubert und Staller tun sich schwer, in der zerrütteten Familie ein Motiv für die Tat zu finden. War Frau Strickler aus irgendeinem Grund auf die Hundesitterin eifersüchtig? Stand der Sohn auf die Tote? Oder steckt Herr Strickler hinter der Tat, der seiner Frau immer noch vorwirft, durch einen Seitensprung die Familie zerstört zu haben? Weil Hubert und Staller nicht weiterkommen, versuchen sie zuerst die Frage zu klären, wie der Täter sein ahnungsloses Opfer überhaupt vergiften konnte. Im Magen der Toten hat Pathologin Dr. Anja Licht inzwischen nämlich Rückstände von Frostschutzmitteln gefunden. Bei den Ermittlungen gerät Staller selbst in akute Lebensgefahr.
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Hubert a Staller - Séria 6
Hubert a Staller - S06E11
Hubert a Staller - S06E11
Hubert und Staller werden zu einem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus gerufen: Egon Dressels Kellerabteil wurde ausgeraubt! Während Staller mit dem aufgeregten älteren Herrn abklären möchte, was denn überhaupt gestohlen wurde, findet Hubert in einem Seitengang des Kellers eine tote junge Frau, die offensichtlich erst vor Kurzem ermordet wurde. Janine Lorenz war neben dem Rentner und dem alternativen Pärchen Nadja Erdmann und Tim Schiller eine der letzten Bewohnerinnen des Mietshauses. Als Hubert und Staller von der geplanten Luxussanierung des Hauses erfahren, rücken die Eigentümer Helmut und Ursula Neubert in den Fokus. Waren die beiden tatsächlich bereit, zur Beschleunigung der Entmietung über Leichen zu gehen? Als die Neuberts beweisen können, dass das Mordopfer bereits eine Auszugsprämie akzeptiert hatte, ist klar, dass diese Spur ins Leere führt. Bei der Obduktion stellt Dr. Anja Licht fest, dass Janine Lorenz unmittelbar vor ihrem Tod einvernehmlichen Sex hatte. Exfreund Lukas Müller behauptet allerdings, er habe Janine Lorenz seit Wochen nicht mehr gesehen. Leider ist der junge Mann nicht viel kooperativer als das Pärchen aus dem Mietshaus, das offenbar aus politischen Gründen mit der Polizei auf Kriegsfuß steht. Um herauszufinden, wer mit dem Opfer am Tattag intim war, verbindet Staller das Angenehme mit dem Nützlichen. So finden sich bald alle Verdächtigen bei einem geselligen Abend wieder, den Staller unauffällig zum Einsammeln von DNA-Proben nutzt. Auch Sonja Wirth schlägt derweil zwei Fliegen mit einer Klappe: Ihre Ermittlungen bezüglich Graffitisprühereien an öffentlichen Gebäuden führen sie ebenfalls in das "ehrenwerte" Haus, und so fällt bei der Undercover-Recherche der Kollegin auch eine zielführende Erkenntnis in Sachen Mordfall für Hubert und Staller ab.
Hubert a Staller - S06E12
Hubert a Staller - S06E12
Hubert und Staller finden im Swimmingpool des Nachtclubbesitzers Bert Joschek die Leiche des Poolreinigers Markus Greben. War es ein Unfall oder gar Mord? Das muss Pathologin Dr. Anja Licht erst einmal herausfinden. Hubert und Staller nehmen derweil ihre Ermittlungen auf, was sich schwieriger gestaltet als gedacht. Durch einen Sturz in den Pool mit stark erhöhtem Chlorgehalt und der stümperhaften Verarztung durch die Hausherrin Sandra Joschek hat Hubert vorübergehend seine Sehkraft eingebüßt. Mit blickdichtem Augenverband ist er nun dem fürsorglichen Staller hilflos ausgeliefert. Als Hauptverdächtige im Mordfall kristallisieren sich sehr bald Bert und Sandra Joschek heraus. Die Witwe des Opfers vermutet seit längerem, dass ihr Mann ein Verhältnis mit Sandra Joschek hatte. Dass Bert Joschek Greben aus Eifersucht ermordet hat, scheint immer wahrscheinlicher. Wäre da nicht der Augsburger Immobilienspekulant Reinhold Lohse. Nicht nur, dass dieser in Kontakt mit dem ermordeten Poolreiniger war, er hatte auch Polizeirat Girwidz den Floh ins Ohr gesetzt, seine umgebaute Futtermittelfabrik als neues Polizeirevier zu mieten. Zum Schrecken von Hubert und Staller, die sich schon zusammen mit Riedl und Sonja Wirth in einem Großraumbüro sitzen sehen. Wie vorteilhaft wäre es daher, wenn sich Immobilienspekulant Lohse tatsächlich als Markus Grebens Mörder entpuppen würde. Doch Lohse ist verschwunden. Da torpediert auch noch Sandra Joschek Hubert und Stallers Täter-Opfer-Konstrukt: Mittels einer Tankquittung zerstört sie das Alibi ihres Mannes. Der weist den Mord an Markus Greben aber weit von sich und glaubt vielmehr, dass seine Frau ihn loswerden möchte. Hubert und Staller setzen Riedl auf den Fall an. Als Tatortreiniger verkleidet soll er der gelangweilten und freizügigen Sandra Joschek auf den Zahn fühlen.
Hubert a Staller - S06E13
Hubert a Staller - S06E13
Partyalarm für Hubert und Staller! Wegen Ruhestörung werden sie zu einem Haus feierwütiger Frauen gerufen. Dort ist der Junggesellinnenabschied von Tina Geiger in vollem Gange. Doch statt verärgert zu sein, sind die Organisatorinnen des Abends, Caro Sendele und Anja Grobmeier, vom Besuch der Polizei sehr angetan. Sie haben nämlich einen Stripper in Polizeiuniform bestellt und bejubeln nun das gelieferte Doppelpack. Doch zu früh gefreut. Hubert und Staller klären das Missverständnis auf. Bevor die beiden gehen können, finden sie am Fuße der Kellertreppe einen toten Mann in billig nachgemachter Polizeiuniform: den Stripper Stefan Meyer. Laut Pathologin Dr. Anja Licht wurde er eindeutig gestoßen und hat sich dabei tödlich verletzt. Die drei Freundinnen behaupten, den schicken Stripper aber niemals zu Gesicht bekommen zu haben. Und auch der Hausbesitzer und Ehemann Peter Sendele war angeblich den ganzen Abend im Theater. Während Hubert und Staller herauszufinden versuchen, wer von den Vieren lügt, geht Sonja Wirth mehreren Anzeigen nach. Aufgebrachte Anruferinnen melden Belästigungen durch eine Drohne, die sie im Flug um ihre Häuser beim Duschen oder Anziehen gefilmt hat. Als eine der Damen auch noch einen Einbruch meldet, steht plötzlich ein ganz anderer Gedanke im Raum: Hat der Drohnenflieger gar nicht Frauen, sondern die Häuser ausspioniert, um dort Beute ausfindig zu machen? Als Martin Riedl die anderen Damen vorwarnen will, dass ihre Häuser einbruchgefährdet sind, ist er überrascht. Ausgerechnet Caro Sendele hatte auch eine Drohne gemeldet. Haben die beiden Fälle mehr miteinander zu tun als bisher gedachtt?
Hubert a Staller - S06E14
Hubert a Staller - S06E14
Eigentlich wollte Polizeirat Girwidz nur etwas für seine Gesundheit tun, stattdessen entdeckt er gleich bei seinem ersten morgendlichen Joggingversuch eine weibliche Leiche. Anfängliche Ermittlungen ergeben, dass die junge Frau vergiftet worden ist und kurz vor ihrem Tod eine Verabredung mit einem gewissen Manni gehabt haben muss. Die Suche nach Manni bleibt jedoch erfolglos - bis bei der Toten Hundehaare und Leckerli entdeckt werden. Da kommen Hubert und Staller auf die Idee, dass es sich bei Manni um einen Chihuahua handeln könnte, mit dem das Opfer Gassi ging. Und da die junge Frau selbst keinen Hund besaß, war das Herrchen des Vierbeiners vermutlich der Letzte, der die Tote lebend gesehen hatte. Hubert und Staller starten eine großangelegte Suche nach dem weißen Chihuahua, die sie zu Familie Strickler führt. Das Ehepaar lebt seit kurzem in Scheidung, Sohn Max und Chihuahua Manni sind mit der Mutter ausgezogen. Und tatsächlich, die Tote hatte bei Frau Strickler als Hundesitterin gearbeitet. Doch Hubert und Staller tun sich schwer, in der zerrütteten Familie ein Motiv für die Tat zu finden. War Frau Strickler aus irgendeinem Grund auf die Hundesitterin eifersüchtig? Stand der Sohn auf die Tote? Oder steckt Herr Strickler hinter der Tat, der seiner Frau immer noch vorwirft, durch einen Seitensprung die Familie zerstört zu haben? Weil Hubert und Staller nicht weiterkommen, versuchen sie zuerst die Frage zu klären, wie der Täter sein ahnungsloses Opfer überhaupt vergiften konnte. Im Magen der Toten hat Pathologin Dr. Anja Licht inzwischen nämlich Rückstände von Frostschutzmitteln gefunden. Bei den Ermittlungen gerät Staller selbst in akute Lebensgefahr.
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Eigentlich wollte Polizeirat Girwidz nur etwas für seine Gesundheit tun, stattdessen entdeckt er gleich bei seinem ersten morgendlichen Joggingversuch eine weibliche Leiche. Anfängliche Ermittlungen ergeben, dass die junge Frau vergiftet worden ist und kurz vor ihrem Tod eine Verabredung mit einem gewissen Manni gehabt haben muss.
Die Suche nach Manni bleibt jedoch erfolglos - bis bei der Toten Hundehaare und Leckerli entdeckt werden. Da kommen Hubert und Staller auf die Idee, dass es sich bei Manni um einen Chihuahua handeln könnte, mit dem das Opfer Gassi ging.
Und da die junge Frau selbst keinen Hund besaß, war das Herrchen des Vierbeiners vermutlich der Letzte, der die Tote lebend gesehen hatte.
Hubert und Staller starten eine großangelegte Suche nach dem weißen Chihuahua, die sie zu Familie Strickler führt. Das Ehepaar lebt seit kurzem in Scheidung, Sohn Max und Chihuahua Manni sind mit der Mutter ausgezogen. Und tatsächlich, die Tote hatte bei Frau Strickler als Hundesitterin gearbeitet. Doch Hubert und Staller tun sich schwer, in der zerrütteten Familie ein Motiv für die Tat zu finden. War Frau Strickler aus irgendeinem Grund auf die Hundesitterin eifersüchtig? Stand der Sohn auf die Tote? Oder steckt Herr Strickler hinter der Tat, der seiner Frau immer noch vorwirft, durch einen Seitensprung die Familie zerstört zu haben?
Weil Hubert und Staller nicht weiterkommen, versuchen sie zuerst die Frage zu klären, wie der Täter sein ahnungsloses Opfer überhaupt vergiften konnte. Im Magen der Toten hat Pathologin Dr. Anja Licht inzwischen nämlich Rückstände von Frostschutzmitteln gefunden. Bei den Ermittlungen gerät Staller selbst in akute Lebensgefahr.