Hubert a Staller - S01E10
Ein anonymer Hinweis auf einen Fall von Schweinepest führt Hubert und Staller auf den Hof von Jonas Hartmann. Doch statt infizierter Tiere finden die beiden im Schweinestall nur den Hofbesitzer selbst - ermordet mit einem Bolzenschussapparat. Lena Vorreiter, die geschockte Freundin des Toten, gibt an, dass auf dem Hof schon seit Jahren keine Tiere mehr gehalten werden, was Hubert und Staller unweigerlich zu der Frage führt, womit Jonas Hartmann denn dann sein Geld verdient hat. Als die beiden Ermittler in der zum Hof gehörenden Gaststätte "Zur knusprigen Haxen" einige aufreizende junge Frauen überwiegend osteuropäischer Herkunft antreffen, erhärtet sich schnell der Verdacht, dass Jonas Hartmann auf dem Hof ein illegales Gewerbe betrieben hat. Revierleiter Girwidz kann nicht fassen, dass so ein Etablissement ausgerechnet in seinem Zuständigkeitsbereich seit Jahren unbemerkt existiert hat. Er lässt den Betrieb umgehend schließen und mahnt zu äußerster Diskretion, damit der Fall keine größeren Wellen schlägt. Tatsächlich stellt sich jedoch schon bald heraus, dass zu den prominenteren "Gästen" des Hauses auch Stadtrat Dizinger zählte, von dem der Tote einige pikante Aufnahmen in seinem Safe aufbewahrt hat. Ging es also möglicherweise um einen Fall von Erpressung? Oder hat der Bruder des Verstorbenen, Rolf Hartmann, etwas mit der Sache zu tun? Der angehende Priester war erst kürzlich nach dem Theologiestudium aufs Land zurückgekehrt - und alles andere als einverstanden mit dem, was sein Bruder aus dem elterlichen Hof gemacht hatte. Die Freundin des Ermordeten bestätigt, dass es zu einem heftigen Streit zwischen den Brüdern gekommen war. Hubert und Staller wollen Rolf Hartmann gerade in die Mangel nehmen, als sie von Lokalreporterin Barbara Hansen erfahren, dass eines der Mädchen, Katarina Stastny, trotz striktem Verbot noch Männerbesuch empfangen hat. Als die beiden den Besucher zur Rede stellen wollen, flüchtet der mit einem Sprung aus dem Fenster.
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Hubert a Staller - Temporada 1
Hubert a Staller - S01E10
Hubert a Staller - S01E10
Ein anonymer Hinweis auf einen Fall von Schweinepest führt Hubert und Staller auf den Hof von Jonas Hartmann. Doch statt infizierter Tiere finden die beiden im Schweinestall nur den Hofbesitzer selbst - ermordet mit einem Bolzenschussapparat. Lena Vorreiter, die geschockte Freundin des Toten, gibt an, dass auf dem Hof schon seit Jahren keine Tiere mehr gehalten werden, was Hubert und Staller unweigerlich zu der Frage führt, womit Jonas Hartmann denn dann sein Geld verdient hat. Als die beiden Ermittler in der zum Hof gehörenden Gaststätte "Zur knusprigen Haxen" einige aufreizende junge Frauen überwiegend osteuropäischer Herkunft antreffen, erhärtet sich schnell der Verdacht, dass Jonas Hartmann auf dem Hof ein illegales Gewerbe betrieben hat. Revierleiter Girwidz kann nicht fassen, dass so ein Etablissement ausgerechnet in seinem Zuständigkeitsbereich seit Jahren unbemerkt existiert hat. Er lässt den Betrieb umgehend schließen und mahnt zu äußerster Diskretion, damit der Fall keine größeren Wellen schlägt. Tatsächlich stellt sich jedoch schon bald heraus, dass zu den prominenteren "Gästen" des Hauses auch Stadtrat Dizinger zählte, von dem der Tote einige pikante Aufnahmen in seinem Safe aufbewahrt hat. Ging es also möglicherweise um einen Fall von Erpressung? Oder hat der Bruder des Verstorbenen, Rolf Hartmann, etwas mit der Sache zu tun? Der angehende Priester war erst kürzlich nach dem Theologiestudium aufs Land zurückgekehrt - und alles andere als einverstanden mit dem, was sein Bruder aus dem elterlichen Hof gemacht hatte. Die Freundin des Ermordeten bestätigt, dass es zu einem heftigen Streit zwischen den Brüdern gekommen war. Hubert und Staller wollen Rolf Hartmann gerade in die Mangel nehmen, als sie von Lokalreporterin Barbara Hansen erfahren, dass eines der Mädchen, Katarina Stastny, trotz striktem Verbot noch Männerbesuch empfangen hat. Als die beiden den Besucher zur Rede stellen wollen, flüchtet der mit einem Sprung aus dem Fenster.
Hubert a Staller - S01E09
Hubert a Staller - S01E09
Gerade haben Hubert und Staller unter größter Mühe eine mobile Radarfalle in Position gebracht, da werden sie dazu beordert, umgehend einer Vermisstenanzeige auf den Grund zu gehen. Schon die Tatsache, dass in diesem Fall nicht erst die üblichen 24 Stunden abgewartet werden sollen, zeigt, welche Brisanz Revierleiter Reimund Girwidz der Situation beimisst: Thorsten Hackmeyer, ein einflussreicher Anlageberater, ist nach Aussage seiner Lebensgefährtin, der bekannten Schauspielerin Monika Felsner, nach Büroschluss nicht wie geplant nach Hause gekommen. Stallers Euphorie, eine seiner Lieblingsdarstellerinnen endlich einmal persönlich kennenlernen zu dürfen, verfliegt beim ersten Zusammentreffen schnell. Die Sorge der Diva um ihren Partner wirkt überzogen, die Beamten haben erhebliche Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit. Als jedoch ein Entführeranruf eingeht und Lokalreporterin Barbara Hansen den Wagen des Anlageberaters verlassen auffindet, erkennen Hubert und Staller langsam den Ernst der Lage: Die Telefonanlage der Hackmeyer-Villa wird verwanzt, Polizeimeister Riedl zum Schutz und zur Überwachung von Monika Felsner abgestellt. In seiner Stammkneipe findet Staller heraus, dass aufgrund schlechter Anlageberatung nicht wenige der Anwesenden ein Motiv hätten, sich an Thorsten Hackmeyer zu rächen. Der Bauer Josef Gretzer macht sich hierbei besonders verdächtig. Er wird zunächst festgenommen, scheint aber für den Zeitpunkt der Entführung ein Alibi zu haben. Als es schließlich zu einer Geldübergabe kommen soll, planen Hubert und Staller, den Entführer mit einem ausgetüftelten Plan an Ort und Stelle zu übertölpeln.
Hubert a Staller - S01E08
Hubert a Staller - S01E08
Am Starnberger See plündert ein Unbekannter Schwanennester. Hubert und Staller sollen den oder die Täter erwischen - am besten natürlich auf frischer Tat. Sie finden jedoch nicht den Eierdieb, sondern die Leiche des Kunsthändlers Alexander Wächter, die neben einem Ruderboot im Wasser treibt. Wächter wurde vermutlich erschlagen. Hat vielleicht die militante Schwanen- und Naturschützerin Mara Laudinger ihre Finger im Spiel? Als Hubert und Staller die Wohnung des Toten durchsuchen, müssen sie feststellen, dass Wächter nicht nur Kunstsammler, sondern auch Frauensammler war, der penibel über seine zahlreichen Liebesverhältnisse Buch führte. Hubert und Staller folgern, dass es bei so vielen Damen auch den einen oder anderen eifersüchtigen Ehemann gegeben haben muss, der es eventuell auf den charmanten Herrn Wächter abgesehen hatte. Da wäre etwa Dr. Barth, der überaus korrekte Leiter der Denkmalpflege und Ehemann der attraktiven Friederike Barth, deren Name ebenfalls in Wächters Adressbuch steht. Als Hubert und Staller in Barths Wagen auch noch eine Tasche mit Schwaneneiern entdecken, gerät dieser immer mehr in den Fokus der Ermittlungen, denn dem bewusstlosen Alexander Wächter hatte jemand ein Schwanenei in den Mund gestopft, bevor er in den See geworfen wurde. Hubert und Staller vermuten, dass hier jemand ein Zeichen setzen wollte, spielen doch bei ihren Ermittlungen Schwaneneier als Beweismittel eine wichtige Rolle. Dass ihnen immer wieder der zwölfjährige „Hobby-Detektiv" Timo Weidner in die Quere kommt, macht die Arbeit nicht gerade leichter. Denn der Junge ist nicht nur eine begabte Spürnase und clever, sondern auch noch gut mit der Journalistin Barbara Hansen bekannt …
Hubert a Staller - S01E07
Hubert a Staller - S01E07
Holger Döhla möchte seinen Wagen bei der Polizei abholen, nachdem dieser aus dem Halteverbot abgeschleppt worden war. Bei der Übergabe fällt Staller auf, dass der Wagen von Herrn Döhla Flüssigkeit verliert. Bei der Flüssigkeit handelt es sich jedoch nicht, wie Hubert zuerst annimmt, um Öl - aus dem Kofferraum des Autos tropft vielmehr Blut! Eine zerstückelte Leiche ohne Herz - Hubert und Staller stehen vor der Aufgabe, einen besonders grausigen Mord zu klären. Sie starten mit ihren Ermittlungen dort, wo der Wagen abgeschleppt worden war - vor einem Baumarkt. Nach einem Gespräch mit der Verkäuferin und einem Blick auf die Kassenbons vom Vormittag kommt Staller zu dem Schluss, dass der Täter vermutlich Blumenerde zum Vergraben der Leichenreste gekauft hat. Staller fertigt nach den Angaben der Verkäuferin eine Phantomzeichnung an. Inzwischen kann in der Pathologie von Dr. Anja Licht anhand des Gebisses die Identität der Leiche geklärt werden: Es handelt sich um Juliya Döhla, die Frau von Holger Döhla. Als Hubert und Staller Holger Döhla die Nachricht überbringen, gesteht der Ehemann, dass am Morgen der Tat 200.000 Euro aus seinem Privatsafe verschwunden sind - wie es aussieht, wollte seine Frau sich mit etwas Startkapital aus dem Staub machen. Wo ihre Reise dann ihr vorschnelles Ende gefunden hat, steht kurze Zeit später fest. Denn während Stallers Phantombild zur Verhaftung einer Unschuldigen führt, sorgt Spaziergängerin Waltraud Fleischer für neue Spuren. Eigentlich will die Dame nur ihren toten Hund ins Revier bringen, weil sie vermutet, dass der vergiftet worden ist. Als Staller bei der Untersuchung des toten Tieres jedoch in dessen Rachen den Herzschrittmacher von Juliya Döhla findet, lassen sie sich von der Dame zu der Schreinerei von Patrick Berger bringen, vor der der Hund von Frau Fleischer den verhängnisvollen Bissen aufgeschnappt hatte. Wenig später steht nicht nur fest, dass es sich bei der Sägebank in der Schreinerei um das Mordwerkzeug handelt, Schreiner Berger gesteht im Verhör auch, dass er eine Affäre mit der Ermordeten hatte. Nur umgebracht haben will er sie nicht ...
Hubert a Staller - S01E06
Hubert a Staller - S01E06
Bei einem Routinegang entdecken Hubert und Staller eine Tote am Ufer des Starnberger Sees. Laut den Ergebnissen der Obduktion ist die 31-jährige Sabine Pfeifer bereits vor zwei Tagen ertrunken. Blaue Flecken und eine Schnittwunde deuten darauf hin, dass die junge Frau entweder gestürzt oder mit Gewalt ins Wasser gestoßen worden ist. In der Wohnung der Toten findet die Polizei eine Einladung zu einem Polterabend auf der MS Starnberg, ebenfalls vor zwei Tagen. Hubert und Staller statten dem Brautpaar einen Besuch ab. Die Braut Eva Kern ist geschockt, von ihr erfahren die beiden, dass die Tote nicht nur eine gute Freundin war, sondern auch ihre Brautjungfer hätte sein sollen. Das Verschwinden von Sabine Pfeifer an jenem Abend hat Eva Kern jedoch angeblich genauso wenig bemerkt wie Kapitän Walther Thiel, dem Hubert und Staller an Bord seines Schiffes einen Besuch abstatten. Auch Schiffskellner Robert Sachs kann keine Hinweise liefern, kommt den beiden Ermittlern jedoch von irgendwo her bekannt vor. Unterdessen legt der wohlhabende und einflussreiche Vater der Braut, Günter Kern, Polizeirat Girwidz nahe, seiner Tochter nicht durch unnötige Befragungen den schönsten Tag ihres Lebens zu verderben, zumal es sich ja noch immer um einen Unfall handeln könne. Dafür spricht auch, dass die Tote laut pathologischer Untersuchung stark alkoholisiert gewesen sein soll. Das bestätigt auch Markus Ziegler, der künftige Bräutigam, der ansonsten jedoch - wie alle anderen - nichts vom Verschwinden der jungen Frau bemerkt haben will. Von einer Arbeitskollegin der Toten erfahren Hubert und Staller jedoch, dass Markus Ziegler vor nicht allzu langer Zeit eine Affäre mit der Ertrunkenen hatte ...
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Ein anonymer Hinweis auf einen Fall von Schweinepest führt Hubert und Staller auf den Hof von Jonas Hartmann. Doch statt infizierter Tiere finden die beiden im Schweinestall nur den Hofbesitzer selbst - ermordet mit einem Bolzenschussapparat. Lena Vorreiter, die geschockte Freundin des Toten, gibt an, dass auf dem Hof schon seit Jahren keine Tiere mehr gehalten werden, was Hubert und Staller unweigerlich zu der Frage führt, womit Jonas Hartmann denn dann sein Geld verdient hat.
Als die beiden Ermittler in der zum Hof gehörenden Gaststätte "Zur knusprigen Haxen" einige aufreizende junge Frauen überwiegend osteuropäischer Herkunft antreffen, erhärtet sich schnell der Verdacht, dass Jonas Hartmann auf dem Hof ein illegales Gewerbe betrieben hat. Revierleiter Girwidz kann nicht fassen, dass so ein Etablissement ausgerechnet in seinem Zuständigkeitsbereich seit Jahren unbemerkt existiert hat. Er lässt den Betrieb umgehend schließen und mahnt zu äußerster Diskretion, damit der Fall keine größeren Wellen schlägt. Tatsächlich stellt sich jedoch schon bald heraus, dass zu den prominenteren "Gästen" des Hauses auch Stadtrat Dizinger zählte, von dem der Tote einige pikante Aufnahmen in seinem Safe aufbewahrt hat. Ging es also möglicherweise um einen Fall von Erpressung? Oder hat der Bruder des Verstorbenen, Rolf Hartmann, etwas mit der Sache zu tun?
Der angehende Priester war erst kürzlich nach dem Theologiestudium aufs Land zurückgekehrt - und alles andere als einverstanden mit dem, was sein Bruder aus dem elterlichen Hof gemacht hatte. Die Freundin des Ermordeten bestätigt, dass es zu einem heftigen Streit zwischen den Brüdern gekommen war. Hubert und Staller wollen Rolf Hartmann gerade in die Mangel nehmen, als sie von Lokalreporterin Barbara Hansen erfahren, dass eines der Mädchen, Katarina Stastny, trotz striktem Verbot noch Männerbesuch empfangen hat. Als die beiden den Besucher zur Rede stellen wollen, flüchtet der mit einem Sprung aus dem Fenster.